ARTIKEL/TESTS / Gut und günstig? Die Razer Salmosa im Test
Vorwort

Der Name Razer steht seit einigen Jahren für Gaming-Hardware, die etwas abseits der Masse liegt, aber gerade deswegen einen gewissen Kultstatus genießt. Das allein scheint dem Hersteller ausreichend, um den meist recht hohen Preis von Razer-Produkten zu rechtfertigen. Die Praxis zeigte allerdings öfter, dass auch bei Razer zuweilen Nachbesserungsbedarf besteht.

Das ändert nichts daran, dass seitens Razer in kurzen Abständen neue Produkte das Licht der Welt erblicken. Ein neuer Ableger der Maus-Fraktion des amerikanischen Herstellers wurde in diesem Jahr auf der CeBIT vorgestellt. Getauft auf den Namen Salmosa, sollte sie vor allem eines bieten: Die bekannte Razer-Leistung zu einem deutlich niedrigeren Preis als man es bisher gewohnt war. So sollte der unverbindliche Endkundenpreis für die Maus bei gerade einmal 29,99 Euro liegen, aber dennoch einen 3G-Infrarotsensor mit 1800 dpi sowie einige andere, für Gamer interessante Details bieten. Dass man dabei allerdings auf eine Ausstattung der gehobenen Klasse wie etwa aufwändige Beleuchtungselemente u.a.m. würde verzichten müssen, war bereits auf der CeBIT klar. Darüber hinaus sollte die Maus mit einem Gewicht zwischen 70 und 80 Gramm der leichteste Razer-Spross werden, der bis dahin entwickelt wurde. Das klang vielversprechend und so ist es klar, dass eines der giftigen Exemplare früher oder später den Weg in unsere Redaktion finden musste, damit wir es genauer unter die Lupe nehmen können.

Bevor wir jedoch zu unserem Test kommen, möchten wir uns noch beim Hersteller Razer bedanken, der so freundlich war, uns ein Testexemplar der Salmosa zur Verfügung zu stellen. Wir wünschen Ihnen wie immer viel Spaß beim Lesen.

Lesezeichen


Autor: Jochen Schembera

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