ARTIKEL/TESTS / 5x GeForce 8500 GT, 8600 GT und GTS
Foxconn 8600 GT Overclocking Version

Mit der 8600GT-256 OC haben wir eine weitere GeForce 8600 GT Grafikkarte in unserem Testfeld. Das Modell von Foxconn kommt offiziell als "Overclocking Version" daher und soll mit zusätzlichen MHz die breite Masse der Mittelklasse-Karten hinter sich lassen. Zu einer guten Vorstellung gehört auch ein ansehnlicher Lieferumfang, der sich im Falle der 8600GT-256 OC aus einem englischen Handbuch, einer Treiber-CD, einer Utility-CD (RestoreIT 7, VirtualDrive Pro 10), einem TV-Out Kabel für RGB-Komponentenanschluss und S-Video, sowie zwei DVI/VGA-Adaptern zusammen setzt. Kommen wir zur Ausstattung...

Als Bonus liegt der Foxconn-Karte eine Utility-CD bei.

Wie der Proband aus dem Hause Club-3D von Seite 2 setzt auch die GeForce 8600 GT von Foxconn auf eine G84(-300)-GPU, bedient sich aber höherer Frequenzen. Konkret bedeutet dies einen Chiptakt von 560 MHz, was einem Plus von 20 MHz entspricht. Die Frequenz der Stream-Prozessoren hat man nach unseren Informationen nicht geändert und hält nach wie vor an den 1,18 GHz der Referenz fest. Auch beim verlöteten GDDR3-Speicher hat sich einiges getan. Bei den vier Samsung BGA-Chips (K4J52324QE-BC14) handelt es sich jeweils um 512 Mbit RAMs mit einer Organisation von 16Mx32, einer Versorgungsspannung von 1,9 Volt und einer Latenz von 1,4 ns. Ja, richtig gelesen! Theoretisch liegt der maximal mögliche Takt mit 1,4 ns Zugriffszeit bei circa 714 MHz und Samsung selbst spezifiziert die BC14-Chips sogar nur bis lediglich 700 MHz. Da der im BIOS hinterlegte Wert ab dem Bootvorgang für eine Speicherfrequenz von 780 MHz sorgt, hat Foxconn hier ordentlich die Daumenschraube angelegt. Ob ein Overclocking dennoch möglich war, lesen Sie auf Seite 19. Generell ergibt sich durch die zusätzlichen MHz ein Durchsatz von 24,96 Gigabyte pro Sekunde, verglichen mit 22,4 unter Referenztaktung. Für die Ausgabe zeichnen sich bei der 8600GT-256 OC zwei Dual-Link-DVI-Ports und ein TV-Ausgang verantwortlich.

Da die höheren Frequenz auch für ein Ansteigen der Leistungsaufnahme sorgen, hat sich der Hersteller für einen Austausch der Kühlung entschieden. Der neue Dual-Slot-Kühler soll die GPU-Temperatur im Griff behalten und bekommt für diese Aufgabe massig Metall an die Seite gestellt. Wie sich dies in der Praxis verhält und wie hoch der Schallpegel des installierten Lüfters ist, lesen Sie ab Seite 18.

Mit neuem Kühler und höheren Frequenzen zum Erfolg?

Autor: Patrick von Brunn
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