ARTIKEL/TESTS / Thermaltake Xaser V Damier V5000D Review
Ausstattung

Zu der überaus riesigen Ausstattung des neuen Thermaltake Xaser V gehören fünf schon integrierte Gehäuselüfter aus dem Hause Thermaltake, die alle über die integrierten Lüftersteuerungen gesteuert werden können. Eine der Lüftersteuerungen befindet sich in der Fronttür des Towers, die andere im obersten 5,25 Zoll Schacht, dazu aber später mehr, bei den Extras. Hinzu kommt noch der blau beleuchtete Thermaltake Schriftzug (Video) und die auf dem Deckel befindlichen USB-, Firewire- und Audioanschlüsse. Diese Anschlüsse werden intern mit der Hardware verkabelt und nicht wie so oft üblich nach außen geführt. Die fünf großen 5,25 Zoll Laufwerksschächte sind gut erreichbar um Laufwerke von hinten mit Kabeln zu bestücken, es ist genügend Platz zwischen Netzteil und Laufwerken vorhanden. Alle Laufwerke außer der beiden externen 3,5 Zoll Schächte werden nur mit zwei Plastikschienen im Gehäuse arretiert. Schrauben sind für den Tausch eines Laufwerkes somit überflüssig! Genauso lässt sich seit neuestem auch das Mainboard ohne jeglichen Halt von Schrauben befestigen, es wird lediglich auf die Metallstifte gelegt und mit Kunststoffstiften festgeklemmt.

Da es in solch kleinen Midi-Towern bekanntlich recht eng zu geht, sind die 3,5 Zoll Festplatten Schächte um 90° nach außen gedreht um die Festplatten problemlos aus dem Tower zu holen, ohne dabei das Motherboard zu berühren. Wenn sie sich für weitere Details des Innenraumes interessieren, können sie sich auch beim Test des Casetek 1018 auf unserer Seite weiter informieren, da dieses Gehäuse bis auf wenige äußerliche Unterschiede mit dem Xaser III und V identisch ist.

Design

Bekanntlich ist das Design reine Geschmackssache, weshalb wir dies auch nicht so stark bewerten wie die Qualität des Xaser V. Unter guter Qualität verstehen wir ein stabiles, solides und gut verarbeitetes Gehäuse. All diese Eigenschaften besitzt das Thermaltake Xaser V, es ist äußerst stabil und ordentlich gebaut. Einziger Kritikpunkt wäre, dass manche verborgene und nicht verborgene Kanten nicht richtig entgratet sind, wie zum Beispiel die Kanten der Netzteilblende. Dies sollte aber keine Rolle spielen, da dies die einzigen nennenswerten Mängel sind. Ansonsten kann man nur ein Dickes Lob an die überaus gelungene Fronttür geben, denn diese ist nicht nur qualitativ hochwertig, sondern auch optisch ein wahrer Leckerbissen. Aus massiven Aluminiumplatten gefertigt, mit zwei integrierten Potis, um zwei der 92 mm Gehäuselüfter zu steuern, versehen.

Autor: Moritz Klein

 #AMD   #ASUS   #Audio   #Display   #Festplatte   #Gamer   #Gaming   #Grafikchip   #Grafikkarte   #Intel   #Lüfter   #MSI   #Notebook   #Nvidia   #Prozessor   #Radeon   #Software   #SSD   #USB 

Thermaltake Armor A30 mit Sichtfenster im Test
Thermaltake Armor A30 mit Sichtfenster im Test
Thermaltake Armor A30

Mit dem Thermaltake Armor A30 haben wir ein Cube-Gehäuse für begeisterte LAN-Gamer im Test. Wie sich das Case in der Praxis schlägt, lesen Sie in unserem Review!

Schwarz: Lian Li PC-7FNWX Gehäuse
Schwarz: Lian Li PC-7FNWX Gehäuse
Lian Li PC-7FNWX

Mit dem PC-7FWX möchte Hersteller Lian Li ein zeitloses Gehäuse anbieten, welches unter anderem auch einen werkzeuglosen Zusammenbau erlaubt. Wir haben alle Details.

Alu-Bolide: Das Lian Li PC-P60 Armorsuit
Alu-Bolide: Das Lian Li PC-P60 Armorsuit
Lian Li PC-P60 Armorsuit

Mit dem PC-P60 Armorsuit möchte Hersteller Lian Li speziell Gamer ansprechen und mit einem auffallenden Äußeren überzeugen. Wir haben uns das Alu-Case näher angesehen.

Schwergewicht: Cooler Master Cosmos 1000
Schwergewicht: Cooler Master Cosmos 1000
Cooler Master Cosmos 1000

Mit dem Cosmos 1000 haben wir heute ein weiteres Gehäuse von Hersteller Cooler Master im Test. Wie sich der Bolide behaupten kann und welche Vorzüge er bietet, erfahren Sie hier.