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Wasserkühlung

In Zeiten in denen Prozessoren gute 80 Watt Verlustleistungen bringen und zum kühlen solcher highend CPUs nur noch laute Lüfter in Frage kommen, wird die Wasserkühlung immer mehr zu einer relevanten Lösung. Doch zumeist sind Vorurteile an diesem Plan gehaftet z.B.: "Was machen wenn der Kreislauf nicht Dicht hält?" Dies ist zwar eine berechtigte Sorge, doch mit behutsamen Umgang und Verwendung guter Dichtungen ist die Chance eines solchen "Infarktes" relativ gering.
Vor allem weil den meisten PC Usern die Lautstärke sehr wichtig ist, und sehr viele auf die Kühlleistung Wertlegen, wollen wir mit diesem Artikel eine Wasserkühlung testen, bei der man keine Basteltage verbringen muss sondern alles komplett geliefert bekommt.

Zur Funktionsweise einer Wasserkühlung

Eine Wasserkühlung beruht im Wesentlichen auf einem Merkmal: Und zwar auf die spezifische Wärmekapazität des Wassers. Bekanntlich liegt diese weit über dem Wert von anderen Materialen oder Elementen, dass heißt Wasser kann besonders viel Energie in Form von wärme aufnehmen, was heißt man muss sehr viel Wärme hinzuführen dass sich bei dem Wasser einen Temperaturanstieg festellen lässt. Umgekehrt ist es auch sehr schwer das Wasser wieder abzukühlen da sehr viel mehr Energie gespeichert ist als in z.B Luft. Jedoch bietet sich dadurch eine Weitaus effizientere Kühlung als mit Luft, da diese eine zum Kühlen eigentlich sehr ungeignete Wärmekapazität besitzt. Das Wasser wird in einem Schlauchsystem geführt und durch eine Pumpe in einen Wasserkühler gepumpt. Der Wasserkühler könnte vereinfacht als ausgefräster Metallblock mit möglichst großer Innenfläche bezeichnet werden. Von dem Wasserkühler welche auf der DIE der CPU montiert ist, geht die Wärme der CPU über den Kühler auf das Wasser über. Dass sich das Wasser nicht kontinuierlich erwärmt, wird zwischen Rückfluss zur Pumpe ein Radiator (Wärmetauscher) zwischengeschaltet. Dieser Bewirkt, dass das warme Wasser an der großen Fläche zumeist in Hilfestellung eines leisen Lüfters, abkühlt. Um dieses Prinzip wiederum für Leihen verständlich zu machen, ist es sehr einfach sich einen Heizkörper vorzustellen, der umgekehrt seiner eigentlichen Funktion arbeitet.
Autor: Pascal Heller

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