ARTIKEL/TESTS / PixelView Ti4200 128MB VIVO getestet
16.08.2002 12:00 Uhr    0 Kommentare
Hardware

Die GPU wird von Nvidia geliefert und trägt den Namen Titanium 4200. Die Taktung der GPU beträgt 250 MHz, was den vorgegebenen Daten entspricht. Die 128 MB DDR-RAM stammen von Hersteller Samsung und wurden auf insgesamt 8 Einzelchips verteilt (4 an der Ober- und 4 an der Unterseite der Karte). Der Speichertakt beträgt 222 MHz (444 MHz DDR). Dank der Zugriffszeit der Speichermodule von 4,0 ns, ist es theoretisch möglich die Module auf bis zu 250 MHz (500 MHz DDR) zu beschleunigen und noch einges an Leistung aus der Karte zu holen. Auch auf der Hersteller-Seite wird die maximale Frequenz von 500 MHz erwähnt...

Für die Steuerung der einzelnen Video-Instruktionen ist, wie bei fast allen Grafikkarten, ein Philips Chip zuständig. Neben dem Standard VGA-Anschluss, findet man noch einen DVI-Ausgang für Flachbildschirme, eine Video-In und eine TV-Out Buchse. Die maximale Auflösung des TV-Ausgangs liegt bei 1024 x 768 Pixel...

Auch bei der Kühlung ist die PixelView Titanium 4200 durchschnittlich und verfügt über einen goldfarbenen Kühler, der die GPU vorm Durchschmoren bewahren soll. Die Kühlung der Speicherchips wird auch hier, wie bei ziemlich vielen Karten, vernachlässigt: Weder aktiv noch passiv. Bei Taktungen von 444 MHz, ist eine zusätzliche Kühlung auch nicht nötig, erst wenn man die Speicherfreqenz erhöht, sollte man Passivkühlrippen anbringen. RAM-Kühler lassen sich aber leicht nachrüsten, da man sie in fast jedem Overclocking-Store findet...

Wem diese Angaben nicht genügen, der kann sich noch einmal die untenstehenden Technischen-Details der Karte ansehen, welche direkt von der Herstellerseite stammen...

  • Graphics engine NVIDIA GeForce4 Ti 4200 GPU
  • GPU Clock 250MHz
  • Video Memory 128MB DDR
  • Memory Clock 444MHz
  • Memory Bandwidth 7.1 GB/S
  • Theoretical Fill Rate 900 Mpixel/s
  • RAMDAC 2 x 350MHz
  • Max resolution 2048 x 1536
  • Bus standard Fast Writes AGP 4X
  • Connector 15-PIN D-Sub port + DVI +VIO port
  • Refresh Rate 60-240Hz
  • TV-Out Resolution 1024 x 768

Nun haben wir alle Details zum Lieferumfang, Ausstattung und auch zu den technischen Details bereits zusammengefasst und können auf der nächsten Seite zu den Benchmarks gehen...

Autor: Patrick von Brunn

 #AMD   #ASUS   #Audio   #Display   #Festplatte   #Gamer   #Gaming   #Grafikchip   #Grafikkarte   #Intel   #Lüfter   #MSI   #Notebook   #Nvidia   #Prozessor   #Radeon   #Software   #SSD   #USB 

Inno3D GeForce RTX 3090 iCHILL X3 im Test
Inno3D GeForce RTX 3090 iCHILL X3 im Test
Inno3D RTX 3090 iCHILL X3

Mit der Inno3D GeForce RTX 3090 iCHILL X3 haben wir heute Nvidias neues Flaggschiff aus der GeForce-3000-Familie im Test. Der Bolide basiert auf der Ampere-Architektur, bietet 24 GB GDDR6X-Speicher und ist für 8K-Gaming gerüstet.

Aufpoliert: KFA2 GTX 1650 EX PLUS im Test
Aufpoliert: KFA2 GTX 1650 EX PLUS im Test
KFA2 GeForce GTX 1650 EX PLUS

KFA2 bietet mit der GeForce GTX 1650 EX PLUS eine aufpolierte GTX-1650-Grafikkarte mit Turing-GPU an. Der neue Sprössling darf sich über GDDR6 und geänderte Taktraten freuen. Mehr dazu in unserem ausführlichen Test.

ZOTAC GeForce GTX 1660 Ti Review
ZOTAC GeForce GTX 1660 Ti Review
ZOTAC GeForce GTX 1660 Ti

Nvidias GTX-16-Familie umfasst mittlerweile mehrere Grafikchips. Wir haben uns die GTX 1660 Ti von ZOTAC im Test genauer angesehen und mit den neuen SUPER-Modellen verglichen.

KFA2 GeForce GTX 1660 SUPER EX im Test
KFA2 GeForce GTX 1660 SUPER EX im Test
KFA2 GeForce GTX 1660 SUPER EX

Die GeForce GTX 1660 SUPER EX von KFA2 bietet einfaches 1-Click-OC und basiert auf der Turing-Architektur. Wie sich der Sprössling im Praxistest schlagen kann, lesen Sie hier im Review.