Verbatim ist seit Jahrzehnten ein Begriff für beispielsweise optische Speichermedien und USB-Sticks, doch seit einiger Zeit bietet das Unternehmen auch Solid State Drives an. Zu diesen SSDs gehört unter anderem die interne Verbatim Vi7000G M.2 PCIe NVMe SSD, die auf PCI Express der 4. Generation basiert und vor allem Gamer und professionelle Nutzer ansprechen soll. Die Vi7000G erreicht laut Datenblatt sequentielle Lesegeschwindigkeiten von bis zu 7.400 MB/s und Schreibgeschwindigkeiten von bis zu 6.500 MB/s, sowie Lese-IOPS von bis zu 925k und Schreib-IOPS von bis zu 1.000k. Das Drive verwendet hierfür einen InnoGrit-Controller und Flash-Speicher von Yangtze Memory Technologies, kurz YMTC (siehe auch TEAMGROUP MP44), sowie DRAM-Cache von Micron. Ab Werk ist bereits ein Kühlkörper montiert.
Für einen Praxistest haben wir uns das 1-TB-Modell der Vi7000G M.2 PCIe NVMe SSD, die aktuell ab ca. 75 Euro erhältlich ist, ins Testlab eingeladen. Wie sich das Drive gegen andere M.2-Laufwerke behaupten kann, klären wir in unserem gewohnt ausführlichen Test. Wie immer wünschen wir viel Spaß beim Lesen!
Zu guter Letzt wollen wir uns bei Hersteller Verbatim für die Bereitstellung des Testmusters bedanken.
Auch an dieser Stelle nochmals eine kurze Erläuterung zum Problem mit Giga- und Gibibyte: Die umgangssprachliche Bedeutung und auch die Angabe der Windows-Betriebssysteme von Gigabyte, entspricht der eigentlichen Bezeichnung Gibibyte, da hier als Umrechnungsfaktor eine, aus der Binärsprache stammende, Zweierpotenz zu Grunde liegt. Diese Umrechnung ist streng genommen aber falsch, da die Bezeichnungen Kilo, Mega, Giga und so weiter, laut dem Internationalen Einheitensystem, auch kurz SI (Système international dunités), als Zehnerpotenzen festgelegt wurden. Somit entspricht eben ein Gigabyte nicht 2^30 Byte, sondern in Wirklichkeit 10^9 Byte; somit werden aus 100 GB eben 95,37 GiB. Größenangaben von zum Beispiel 4,7 GB von DVD-Rohlingen sind deswegen nicht falsch, unter Windows kann man zwar auf Grund jener Tatsache nur 4,37 GB beschreiben, allerdings insgeheim sind dies ja 4,7 GB, da ja hier eben jene Angabe der "falschen" Gigabyte-Größe vorgenommen wurde. Genauso sind die Angaben der Festplattenhersteller korrekte Werte und nicht, wie fälschlicherweise behauptet, Rechenfehler.
Verbatim Vi7000G PCIe NVMe SSD 1 TB im Test.
#3D-NAND #Benchmark #BiCS-Flash #Crucial #Flash #Gamer #Gigabyte #Intel #KIOXIA #Micron #MLC #NAND #NVMe #PCI #PCIe #Programmierung #QLC #Samsung #Seagate #SLC #SLC-Cache #SSD #TEAMGROUP #Technologie #TLC #Toshiba #V-NAND #Verbatim #WD_BLACK #Western Digital #Windows #YMTC
ASUS erweitert seine Zenbook-Serie um das Zenbook 14 (UX3480QA). Der 14-Zoll-Laptop kombiniert einen Snapdragon-X-Prozessor mit einem leichten Ceraluminum-Gehäuse, OLED-Display und...
Walking-Videos können sich immersiv anfühlen, weil der Zuschauer sich gemeinsam mit dem Präsentierenden durch die Szene bewegt. Sie können jedoch...
Eine Kamera für Videoproduktion muss mehr können, als nur ein scharfes Bild zu liefern. Sie muss zuverlässig aufzeichnen, mit der...
Motorola hat auf dem Snapdragon Summit einen ersten Ausblick auf das motorola signature 27 gegeben. Das kommende Ultra-Premium-Smartphone basiert auf...
Telegram bietet verschiedene Funktionen zum Schutz der Privatsphäre. Doch sieht man bei Telegram, wenn jemand einen Screenshot macht? Und wann...
Die Familie der IronWolf Pro Festplatten von Hersteller Seagate adressiert vor allem NAS-Systeme im Profi-Segment. Wir haben uns das aktuelle Flaggschiff der CMR-Plattform mit satten 32 TB im Praxistest zur Brust genommen.
Mit der FireCuda X Vault präsentiert Seagate eine neue externe Festplatte, die vollständig über USB-C versorgt wird und bis zu satte 20 TB bietet. LED-Beleuchtung und ein passendes Toolkit runden das Gesamtpaket ab.
PNY bietet mit der CS3250 eine Familie von PCIe Gen5 SSDs an, die mit Speicherkapazitäten von bis zu 4 TB erhältlich sind. Die Drives erreichen bis zu 14.900 MB/s lesend. Wir haben das 1-TB-Modell getestet.