Rambus, Toshiba und Elipa haben gemeinsam eine neue Speichergeneration vorgestellt. Der XDR-DRAM wird mit bis zu 3,2 GHz takten und auf dem Rambus´ XDR Interface basieren, das auch als Yellowstone bekannt ist. Aller Vorraussicht nach wird der Speicher eventuell schon bald mit 6,4 GHz arbeiten und somit unglaubliche Bandbreiten von 100 GB/s ermöglichen.
Der Speicher soll zunächst im Grafik- und Netzwerkbereich eingesetzt werden, später soll er aber auch als Hauptspeicher für PCs, Server sowie Mobile-Systeme verwendet werden.
Der Datenfluss und Takt im Kern soll, glaubt man Rambus, mit einer absoluten Präzision von 2,5 Pikosekunden (Billionstel Sekunde) aufeinander abgestimmt werden. Vorallem Speicherdesigner sollen dadurch in der Lage sein einfacher Layouts zu entwickeln. Zweite Neuheit ist dass wegfallen eines Taktgebers, wodurch sich sowohl die Latenzen als auch die Bandbreite um 20% reduziert.
Erste Muster wird es schon 2004 von Toshiba und Elpida geben. Die Massenproduktion wird aber wohl erst 2005 starten und somit dürften, wie die Erfahrung schon gezeigt hat, zu Anfang 2006 die ersten Module für die entgültigen Anwender erhältlich sein.
ASUS hat die neue Cashback-Kampagne „Entfessle dein Limit 2026“ gestartet. Vom 27. April bis zum 12. Juli 2026 können Käufer...
Motorola, ein Unternehmen von Lenovo, hat mit dem moto g87 ein neues Smartphone der Mittelklasse vorgestellt. Das Modell soll die...
Sapphire Technology präsentiert mit der neuen NITRO+ PhantomLink Polar Edition ein High-End-Ökosystem aus Grafikkarte und Mainboard. Im Fokus steht die...
Alienware erweitert seinen ikonischen Area-51 Desktop um neue Konfigurationen mit dem High-End-Prozessor AMD Ryzen 9 9950X3D2. Damit richtet sich das...
Der Hardware-Markt wird oft in Zahlen beschrieben. Mehr Kerne, höhere Taktraten, leistungsfähigere Grafikkarten, schnellere NVMe-SSDs, effizientere Speicherarchitekturen. Für klassische Benchmarks...
Mit der FireCuda X Vault präsentiert Seagate eine neue externe Festplatte, die vollständig über USB-C versorgt wird und bis zu satte 20 TB bietet. LED-Beleuchtung und ein passendes Toolkit runden das Gesamtpaket ab.
Heute testen wir die mobile Klimaanlage Dreo AC516S, die für Räume von bis zu 40 m² geeignet ist. Das Gerät kann nicht nur kühlen, sondern beispielsweise auch die Luft entfeuchten. Mehr dazu im Test.