ARTIKEL/TESTS / Sunbeam Rheobus Lüftersteuerung
04.02.2003 12:00 Uhr    0 Kommentare
Einleitung

Kennen Sie das auch? Wenn man seinen heimischen Computer mit aufwendigen Anwendungen wie Spielen oder ähnlichem belastet, dann haben insbesondere die neuen und leistungsfähigen Komponenten ihre liebe Mühe einen kühlen Kopf zu bewahren. Um einen Hitzestau zu verhindern werden oft Gehäuselüfter eingesetzt. Der Nachteil ist aber das jene eine ziemliche Lautstärke entwickeln können und einem so sprichwörtlich auf die Nerven gehen, falls man abends in Ruhe eine DVD schauen möchte oder sich beim Arbeiten konzentrieren muss. Das Ei des Kolumbus ist es dann auch nicht immer, den Rechner herunterzufahren und die Lüfterstecker rausziehen zu müssen. Aus diesem Grund wurden die Lüftersteuerungen auf den Markt gebracht, mit deren Hilfe man die Lüfter in ihrer Drehzahl an den gewünschten Geräuschpegel / die gewünscht Leistung anpassen kann.



Noch relativ neu auf den Markt, der "Sunbeam Rheobus". Wie "gut" er funktioniert und was seine Besonderheiten sind seht Ihr in diesem Artikel. An dieser Stelle möchte ich mich bei unserem Sponsor Frozen-Silicon.de bedanken, welche mir den Rheobus freundlicherweise zur Verfügung stellten...

Lieferumfang

Der Sunbeam Rheobus kommt in einem kleinen Pappkarton zusammen mit einem Y-Adapterkabel für 4-Pin Stecker, eine bebilderte Montageanleitung (auf englisch) und dem nötigen Montagematerial. Als kleines "Extra" gibt es von Frozen-Silicon noch einen Gehäuse-Aufkleber dazu, welcher später das Gehäuse schmücken kann. Ein Bild des Lieferumfangs sehen sie unten (Bild 4)...

Ausstattung

Der Sunbeam Rheobus bietet die Möglichkeit 4 handelsüblichen PC-Lüfter anzuschließen. Diese werden jedoch nicht mittels den 3-Pin Molex Buchsen, sonder direkt über eine Art große Lüfterklemme mit dem Rheobus verbunden. Somit ist es nötig die Anschlüsse der Lüfter zu entfernen und die Kabel abzuisolieren. Pro Kanal können Lüfter mit bis zu 20 Watt angeschlossen werden. Somit besteht auch die Möglichkeit mehrere Lüfter (mit je max. 10 Watt) an einen Kanal anzuschließen. Die Lüftersteuerung selbst wird über einen 4-Pin Netzteilanschluss mit Strom versorgt. Als Indikator für die Lüfteraktivität dienen vier "superhelle", blaue Leuchtdioden, die je nach Spannung heller (höhere Spannung) bzw. dunkler (niedrigere Spannung) leuchten.

Autor: Ingo Baron
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