ad-banner

NEWS / Sapphire Radeon HD 6770 FleX bei uns im Test

20.01.2012 20:15 Uhr

Wollte man am heimischen PC-System mehr als zwei Monitore betreiben, musste man noch vor nicht allzu langer Zeit zu einer zweiten Grafikkarte greifen. AMD hat dem Ganzen mit der ATi Eyefinity Technologie ein Ende bereitet und eine weitaus einfachere Lösung präsentiert. So war es fortan auch mit einer einzigen, günstigen Grafikkarte mühelos möglich, mehr als zwei Monitore zu verwenden. Möglich wurde dies durch die Integration von DisplayPort-Anschlüssen, die jedoch gleichzeitig das größte Manko an Eyefinity darstellen: Es sind nicht so viele Monitore mit DisplayPort erhältlich und diese sind auch deutlich teurer als ihre konventionellen Pendants mit DVI, VGA oder HDMI.

Wer bereits über mehrere Monitore verfügt und nicht in neue Exemplare investieren will, kann alternativ zu aktiven DisplayPort-Adaptern greifen. Leider sind auch diese Adapter nicht sehr preiswert und so sehnte man sich nach einer weiteren Lösung. AMD-Partner Sapphire hat zu diesem Zweck bereits mehrere Grafikkarten der FleX-Edition vorgestellt, die sich genau diesem Problem annehmen. Durch die Integration eines Converter-Chips auf dem PCB ist der Einsatz von passiven Adaptern möglich, so dass man preisgünstig zu einer Lösung mit mehr als zwei Monitoren gelangt. Wie das im Falle der Sapphire Radeon HD 6770 FleX im Detail funktioniert und wie sich die Karte in der Praxis behaupten kann, erfahren Sie in unserem Test!

Quelle: Hardware-Mag, Autor: Patrick von Brunn
Entry-Level mit QLC: Crucial E100 mit 1 TB
Entry-Level mit QLC: Crucial E100 mit 1 TB
Crucial E100 1 TB

Die E100-SSD von Crucial basiert auf einem PCIe Gen4 Interface und QLC-Flashspeicher von Micron. Die Serie zielt auf Ein- und Umsteiger in die SSD-Welt ab. Wir haben uns das 1-TB-Modell im Test angesehen.

Für Einsteiger: Samsung SSD 990 1 TB im Test
Für Einsteiger: Samsung SSD 990 1 TB im Test
Samsung SSD 990 1 TB

Mit der SSD-990-Familie stellt Samsung eine neue Serie von SSDs für Einsteiger vor. Wie sich die Kombination aus PCI Express Gen4 und QLC-Flashspeicher in der Praxis schlägt, klären wir am 1-TB-Modell.