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NEWS / Intel stellt dritte vPro-Generation vor

29.09.2008 14:00 Uhr

Intel präsentiert die 3. Generation seiner vPro Technologie für Business Desktop-PCs. Diese bietet neben Energieeffizienz mehr Sicherheit und eine bessere Wartbarkeit für PCs, egal ob sich diese innerhalb oder außerhalb der Unternehmensfirewall befinden, so Intel über die Technologie. Die 3. vPro Technologie basiert auf drei wesentlichen Hardwarekomponenten: Den Intel Core 2 Quad und Core 2 Duo Prozessoren, dem neuen Intel Q45 Express Chipsatz sowie dem Intel 82567LM Gigabit Netzwerk-Controller. Die umfangreichen und erweiterten Fernwartungsfunktionen der vPro Technologie werden über die Intel Active Management Technologie 5.0 ermöglicht. Diese ist im Chipsatz und im Netzwerk-Controller integriert.

Erstmalig mit der neuen Generation erhalten IT-Organisationen Zugriff auf PCs um diese abzusichern, zu verwalten und zu warten, auch wenn sie sich außerhalb der Unternehmensfirewall befinden. Mit der neuen Remote Alert Funktion ist ein plötzlich „kränkelnder“ PC in der Lage, eigenständig „um IT-Support zu bitten“, sobald das System nicht zugelassene Änderungen feststellt - auch wenn der Rechner ausgeschaltet ist. Ebenfalls neu ist die Remote Scheduled Maintenance Funktion, mit der sich Intel vPro basierte PCs so konfigurieren lassen, dass sich diese zu Wartungszwecken automatisch an ein IT-Management Programm anschließen. Mit der neuen Fast Call for Help Funktion kann auch IT-Soforthilfe durch den Anwender initiiert werden. Zum Beispiel nach Eingabe einer bestimmten Tastenfolge. Dies funktioniert auch wenn das Betriebssystem defekt ist oder der Rechner nicht mehr startet.

Zudem hat Intel die Sicherheit des Unternehmensnetzwerks durch neue Funktionen erhöht. Der Access Monitor protokolliert umfassend die Aktionen des IT-Supports auf vPro basierten PCs und reduziert damit potenzielle interne Sicherheitsrisiken. Für Channel Kunden präsentiert Intel zudem zwei Mainboards, die die neuen Intel vPro Funktionen unterstützen: das Intel Desktop Board DQ45CB für PCs im Standardformat sowie das Intel Desktop Board DQ45EK für Systeme mit kleinerem Formfaktor.

Quelle: Hardware-Mag, Autor: Patrick von Brunn
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