Heute hat Intel offiziell bekanntgegeben, dass sie bis Ende des Jahren die Verträge mit Rambus kündigen werden und es in Zukunft keine Intel-Chipsätzt mit Unterstützung für solch "exotische" Speicherarten geben wird. Einzig für Netzwerk-Server wird auch weiterhin RDRAM-Unterstützung angeboten.
Im Moment gibt es 2 Chipsätze von Intel, die RDRAM unterstützen. Das wäre zum einen der i850, welcher für Hochleistungs-Dekstopcomputer ausgelegt ist, und zum Anderen der Dualprozessor-Chipsatz i860 für Workstations.
Somit werden wahrscheinlich im Mai die letzten Chipsätze für RDRAM herraus kommen. Bei ihnen handelt es sich um verbesserte Modelle der i850- und i860-Reihe. Die Verbesserung wird sich in einem effektivem Frontsidebus von 533Mhz äußern.
USB-Sticks mit integrierter Hardwareverschlüsselung richten sich vor allem an Anwender, die sensible oder vertrauliche Daten sicher transportieren möchten. Im Gegensatz...
Wer sich mit digitalen Vermögenswerten beschäftigt, stößt früher oder später auf den Begriff der Hardware-Wallet. Gemeint ist ein physisches Gerät,...
Haben Sie das Problem, dass Ihre SD-Karte plötzlich nicht mehr erkannt wird? Dann sind Sie hier genau richtig. Wir zeigen...
Haben Sie wichtige Dateien von einer Festplatte verloren und wissen nicht, welche Datenrettungssoftware sich lohnt? Kostenlose und kostenpflichtige Programme sehen...
Wer sich für Technik begeistert, baut sein Setup gern selbst zusammen, Stück für Stück, Komponente für Komponente. Beim Heimkino oder...
Der IronKey Locker+ 50 G2 von Kingston ist ein USB-Flashspeicher mit 256 Bit starker AES-HW-Verschlüsselung im XTS-Modus. Wir haben das 64-GB-Modell im Praxistest genauer begutachtet.
Mit dem Odyssey OLED G6 G60SF bietet Samsung einen QD-OLED Gaming-Monitor mit schnellem 500-Hz-Panel und WQHD-Auflösung an. Wir haben den 27 Zoll großen Monitor auf Herz und Nieren geprüft.