ARTIKEL/TESTS / LGA775 Review Teil 1: i915/i925X im Detail

Wireless Connect: PC als Access Point

Anhand der vorherigen Seiten konnte man bereits feststellen, dass Intel bei der Entwicklung der neuen Grantsdale und Alderwood Plattformen wirklich sehr viel Wert auf Ausstattung und nicht nur Leistung gelegt hat. Wireless Connect heißt das letzte Feature, das wir in diesem Artikel genauer durchleuchten wollen. "Kostengünstiges und einfach zu installierendes WLAN dank eingebauter Access-Point-Technik." Kurz und knapp - so denkt der Hersteller selbst über Wireless Connect Technology.

Und man muss sagen, dass sich dies auch in der Praxis bestätigen lässt. So kann man in nur vier Schritten den eigenen PC für das heimische drahtlose Netzwerk konfigurieren. Hier die nötigen Schritte, um eine Grantsdale Platine als Access-Point fungieren zu lassen.
  • 1.) Wählen der Betriebsart: Access-Point
  • 2.) Eingabe der SSID (Name des drahtlosen Netzwerkes)
  • 3.) Wählen der Sicherheitseinstellungen (auch Custom-Setup möglich)
  • 4.) Bestätigen der Einstellungen und Abschließen
Wie oben beschrieben lässt sich ein PC in Kürze für das eigene WLAN-Netzwerk konfigurieren. Im AP-Modus übernimmt der PC den DHCP-Client (IP-Vergabe nach 192.168.0.x 192.168.0.x Klasse), die Steuerung der Firewall und vieles mehr. Für den nahezu ahnungslosen WLAN-Einsteiger eine perfekte Lösung, um schnell an das gewünschte Ziel des funktionierenden Netzwerkes zu kommen. Das System arbeitet nach dem einheitlichen 802.11b und g Standard (bis zu 54 Mbit/sec) und ermöglicht unter anderem auch sichere WEP-Verschlüsselung des Netzes, um die eigenen PCs vor Eindringlingen in das Heimnetzwerk zu schützen.

Wireless Connect gibt es mit den neuen i925X/i915 Chipsätzen nur in Verbindung mit dem ICH6W oder ICH6RW (I/O Controller Hub) und der entsprechenden PCI-Karte von Intel, die den analogen Funkteil der WLAN-Lösung trägt (Intel PRO/Wireless 2225BG Network Connection ) und den Codenamen Caswell trägt.



Autor: Patrick von Brunn
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