NEWS / Wie Smartphones Finanztransaktionen vereinfachen
Das Smartphone übernimmt Bankgeschäfte
14.07. 11:00 Uhr    0 Kommentare

Mobile Gadgets wie Laptops und Smartphones erleichtern unseren Alltag in vielen Bereichen. Sie sind nicht mehr nur ein Kommunikationsmittel, sondern die Nutzung des Handys für verschiedene geschäftliche Transaktionen ist heute einfacher denn je. Digitale Transaktionen gehören heute zu den weltweit am meisten genutzten Aktivitäten.

Fast jedes Institut, das etwas auf sich hält, bietet eine passende Smartphone-App für seine Dienste an, und täglich entstehen neue unabhängige Anwendungen für das Geschäftsbankwesen. Smartphones überholen die herkömmlichen Bargeldtransaktionen dank moderner Technologie schnell. Im Folgenden finden Sie einige Beispiele zum Thema.

Für viele Anwendungen im Finanzbereich ist ein Smartphone heutzutage ausreichend.

Für viele Anwendungen im Finanzbereich ist ein Smartphone heutzutage ausreichend. (Bildquelle: Pexels)

Handel mit Kryptowährungen

Die meisten Menschen kennen Bitcoin ‒ eine Art virtuelle, digitale Währung, die ausschließlich online existiert. Sie kann in einer immer größeren Anzahl von Geschäften online und offline verwendet werden. Sie ist nicht an einen materiellen Vermögenswert wie den Dollar oder das Pfund gebunden.

Mobile Bargeldtransaktionen funktionieren am besten mit digitalen Währungen wie Bitcoin. Sie wurden online geschaffen und sind einzigartige Bewohner der digitalen Welt. Die Verwendung von Online-Geldbörsen wie Bitcoin code macht es zudem einfach und zuverlässig zugleich, Geld von einem Nutzer zum anderen zu transferieren. Obwohl Sie für digitale Währungen zunächst mit echtem Geld bezahlen müssen, können Sie dies auch bequem mit einer Debit- oder Kreditkarte tun.

Aufgrund der wachsenden Beliebtheit erforschen inzwischen mehrere Institutionen das Datenbanksystem, das die gesamte Branche der virtuellen Währungen unterstützt. Sie sind jedoch absolut zuverlässig und sicher und können als mobile App oder digitale Krypto-Brieftasche verwendet werden. Der digitale Währungsumtausch ist inzwischen problemlos auf dem Markt verfügbar, die Banken haben einen langen Weg aufzuholen.

Bankgeschäfte aufgeben

Es war noch nie einfach, Zahlungen über die eigene Bank vor Ort zu tätigen. Es braucht Zeit, sich an eine lokale Bank zu wenden und Transaktionen durchzuführen. Viele Menschen haben sich dazu entschlossen, ihre Bank oder Bankfiliale komplett aufzugeben und vollständig auf die digitale Welt umzusteigen, da selbst mobile Bankanwendungen nur über minimalen Funktionsumfang verfügen.

PayPal ist der Marktführer bei mobilen Geldüberweisungen. Es hat sich von seinen bescheidenen Anfängen als eBay-Zahlungsnetzwerk zu seiner heutigen Position als führender Transaktionsdienst der Branche entwickelt. Die Nutzer können zahlreiche Währungen einzahlen und Transaktionen digital abwickeln.

Viele Geschäftsinhaber und unabhängige Freiberufler nehmen inzwischen Zahlungen von Kunden über PayPal entgegen. Darüber hinaus können Kunden PayPal-Gelder praktisch überall einsetzen, wenn sie eine Debitkarte zur Hand haben. Während viele Menschen PayPal zusätzlich zu einem regulären Bankkonto nutzen, tun dies andere nie. Viele Verbraucher haben PayPal begrüßt und sind noch nicht zurückgekehrt, weil die Gebühren im Vergleich zu denen einer herkömmlichen Bank vernachlässigbar sind.

Die mobile Revolution ist in vollem Gange

Die Banken versuchen mit der sich schnell verändernden Smartphone-Industrie Schritt zu halten, aber die modernen Lösungen für den digitalen Zahlungsverkehr holen solche veralteten Unternehmen ein. Diese mobilfreundlichen Apps, die den Online-Markt im Sturm erobern, könnten die konventionellen Bankverfahren bald völlig verdrängen.

Unsere Zivilisation wird mehr und mehr globalisiert. Bestehende konventionelle Bankgeschäfte werden zugunsten praktischer Anwendungen für Bargeldtransaktionen ignoriert. Alle Funktionen der Apps für die elektronische Zahlungsabwicklung werden von allen Smartphone-Plattformen ohne weiteres angeboten und unterstützt. Das optische Erscheinungsbild der Anwendungen wird sich aufgrund des Wettbewerbs in diesem expandierenden Sektor verbessern.

Quelle: Hardware-Mag, Autor: Patrick von Brunn
Seagate FireCuda 530 SSD mit 2 TB im Test
Seagate FireCuda 530 SSD mit 2 TB im Test
Seagate FireCuda 530 SSD 2 TB

Mit der FireCuda 530 von Seagate haben wir heute eine High-End-SSD mit 176 Layer (RG NAND Generation 2) TLC-Flashspeicher von Micron im Test. Wie sich das 2 TB-Modell schlägt, klären wir in unserem Artikel.

Crucial P5 Plus SSD mit 500 GB im Test
Crucial P5 Plus SSD mit 500 GB im Test
Crucial P5 Plus SSD 500 GB

Mit der P5 Plus bietet Hersteller Crucial eine günstige M.2-SSD mit Micron-Controller und Microns 3D-NAND-Flash in TLC-Technologie an. Wir haben uns das 500-GB-Modell der Familie im Test zur Brust genommen.

KFA2 RTX 3080 Ti SG (1-Click OC) im Test
KFA2 RTX 3080 Ti SG (1-Click OC) im Test
KFA2 GeForce RTX 3080 Ti SG (1-Click OC)

Mit der GeForce RTX 3080 Ti SG von KFA2 haben wir heute einen Boliden inkl. extravaganter Kühlung und Optik, optionalem Zusatzlüfter „1-Clip Booster“ sowie einfachem Overclocking per „1-Click OC“ Feature im Test.

ZOTAC RTX 3090 Ti AMP Extreme Holo Test
ZOTAC RTX 3090 Ti AMP Extreme Holo Test
ZOTAC RTX 3090 Ti AMP Extreme Holo

Mit der GeForce RTX 3090 Ti AMP Extreme Holo bietet Hersteller ZOTAC eine wuchtige Grafikkarte mit 3,5-Slot-Kühler und AMP HoloBlack Design an. In unserem Praxistest erfahren Sie mehr über den Boliden.