Der japanische Elektronikkonzern Sony gibt bekannt, deren vollen Anteile seiner Display-Sparte an Samsung für 934 Millionen Dollar zu verkaufen.
Die Unternehmen haben sich somit darauf geeinigt, dass deren gemeinsam geführte Firma S-LCD vollwertig zu Samsung übergeht. Sony wird weiterhin Display-Panels von Samsung beziehen, will jedoch aber auch vermehrt auf externe hergestellte Displays setzen.
Sony erklärt den Verkauf seiner Anteile mit den jüngst massiven Rückgängen der hauseigenen Flachbildfernseher. Außerdem überträgt man die Verantwortung und Kosten der Produktionsstätten. Von einer Aufgabe im TV-Geschäft will man allerdings nicht reden und kommt für das Management nicht in Frage.
Die Geschichte der Online-Unterhaltung ist eng mit der Entwicklung von Computern, Internetverbindungen und mobilen Geräten verbunden. Was heute selbstverständlich erscheint...
ASUS erweitert sein ProArt-Portfolio um die neue ProArt GeForce RTX 5090. Die Grafikkarte richtet sich an Kreativprofis, KI-Entwickler und Anwender...
Die KIOXIA Europe GmbH erweitert ihre PCIe-5.0-SSD-Familie um ein neues 4TB-Modell der EXCERIA G3-Serie. Die SSD basiert auf der BiCS...
Samsung Health erhält ein umfangreiches Update, das die kommende Samsung Galaxy Watch noch stärker als persönliche Gesundheits- und Fitnessbegleitung positionieren...
FRITZ! gehört zu den Gründungsmitgliedern der neuen Sovereignty Alliance for European Network Technology (SAFENet). Gemeinsam mit devolo, LANCOM und TDT...
Mit dem Odyssey OLED G6 G60SF bietet Samsung einen QD-OLED Gaming-Monitor mit schnellem 500-Hz-Panel und WQHD-Auflösung an. Wir haben den 27 Zoll großen Monitor auf Herz und Nieren geprüft.
Die Familie der IronWolf Pro Festplatten von Hersteller Seagate adressiert vor allem NAS-Systeme im Profi-Segment. Wir haben uns das aktuelle Flaggschiff der CMR-Plattform mit satten 32 TB im Praxistest zur Brust genommen.