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NEWS / Nvidia stellt Entwicklungs-Plattform für DX10-Spiele vor

09.03.2007 15:00 Uhr

Entwickler Nvidia präsentiert eine neue Plattform zur Entwicklung von DirectX 10-Spielen. Das Developer Toolkit unterstützt Entwickler bei der Umstellung auf Microsoft DirectX 10 und ermöglicht PC-Spiele, die neue Standards in punkto Spielerealismus setzen. Mit der Einführung von Microsoft DirectX 10 befindet sich die Spiele-Branche inmitten einer großen Umstellung, vielleicht sogar der größten Umstellung in ihrerer Geschichte. Und mit seinem neuen Developer Toolkit stellt Nvidia Entwicklern eine komplette Lösungs-Suite zur Erstellung und Optimierung von DirectX 10-Spielen zur Verfügung. Die Suite enthält Grafikkarten, die auf der GeForce 8-Serie basieren, nForce 680-Motherboards und DirectX 10. Darüber hinaus bietet das Developer Toolkit Code-Beispiele, moderne Shader, Performance-Tuning und vieles mehr. Ein kurzer Überblick:

  • SDK 10 mit neuen DirectX 10-, OpenGL- und CUDA-Code-Beispielen für alle aktuellen GPUs
  • Texture Tools wie Libraries und Plug-Ins für die Arbeit mit Texturen. Ab sofort wird dabei DirectX 10 unterstützt und die Geschwindigkeit via CUDA um das Zehnfache gesteigert
  • PerfKit mit Tools für das Debugging und Profiling von GPU-Anwendungen für Windows Vista und DirectX 10 - ab sofort auch mit Shader-Edit und -Continue, Render-Status-Modifikation sowie anpassbaren Graphen und Countern
  • ShaderPerf2 liefert detaillierte Informationen zur Shader-Performance mit Support für neue Treiber
  • FX Composer 2 für plattformübergreifendes Shader Authoring. Zudem werden DirectX 10 und OpenGL mit HLSL, Cg und COLLADA FX unterstützt
  • Shader Library bietet eine Kollektion von GPU-Shadern mit über 100 verschiedenen Shader-Effekten und Support für externe Ausführungen

Einige der neuen Tools sind als kostenloser Download unter developer.nvidia.com erhältlich. Darüber hinaus vergibt Nvidia ausgewählte Tools auf der Game Developers Conference (GDC) vom 5. bis 9. März in San Fransisco (Stand 5134, North Hall), darunter SDK 10, Texture Tools, Shader Library und ShaderPerf. Alle anderen Tools sind nach der GDC verfügbar.

Quelle: E-Mail, Autor: Patrick von Brunn
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