Das US-Filmstudio Warner Bros. plant einen Vertrag mit Bittorrent um Filme und TV-Shows legal über das Internet anzubieten. Der ungewöhnliche Deal zwischen dem großen US-Filmstudio und einem Unternehmen, das mit seiner peer-to-peer-Software den illegalen Download von Filmen ermöglicht, hat Empörung innerhalb der Filmindustrie hervorgerufen, berichtet die New York Times (NYT). Warner Bros., eine Tochter des Medienkonzerns Time Warner, verspricht sich auf diese Weise illegale Filmdownloads einzudämmen.
Um das Service zu nutzen, müssen die User die Bittorrent-Software herunterladen. Die herunter geladenen Dateien sind vor weiterer Vervielfältigung geschützt. Um den Film anzusehen, muss ein Passwort eingegeben werden. Der zweite Schutzmechanismus bewirkt, dass der Film nur auf dem Computer abgespielt werden kann, auf den er herunter geladen worden ist. Die Filmstudios versuchen mit legalen Downloadangeboten die Filmpiraterie zu bekämpfen. Vergangenen Monat gründeten sechs größere Filmstudios den Downloadservice Movielink.
Bittorrent ist einer der bekanntesten Umschlagplätze für den als illegal bezeichneten Austausch von Filmen. Mit der Entwicklung der Software hat Bram Cohen, Gründer und Chef von Bittorrent, zwei Probleme des Filesharings elegant gelöst. Indem die digitalen Dateien in kleine Stücke zerlegt werden, wird der Austauschprozess beschleunigt. Der Prozess wird noch mehr beschleunigt, je mehr User Dateien herunter laden, weil die Software die gesuchte Datei bei mehreren Usern gleichzeitig sucht und herunterzieht. Jeder der herunter lädt, gibt seine Dateien ebenfalls zum Download frei - ob man will oder nicht.
Im zurückliegenden Monat gab es wieder einige spannende Themen im Bereich Newsmeldungen sowie interessante Artikel und Produkttests. Folgend möchten wir...
Mit dem Odyssey G8 G80HS verfolgt Samsung einen spannenden Ansatz für anspruchsvolle Gamer: Statt sich zwischen maximaler Bildschärfe und einer...
Ein Unternehmen verschickt ein unterschriebenes PDF-Angebot für neue PC-Hardware. Der Empfänger sieht die Unterschrift, den Gesamtpreis und alle vereinbarten Komponenten....
ASUS erweitert seinen kompakten KI-Supercomputer Ascent GX10 um eine Variante mit 64 GB Unified Memory. Das neue Modell basiert wie...
Dell bringt den Alienware 32 4K OLED (AW3226Q) auf den Markt. Der auf der IFA vorgestellte Gaming-Monitor kombiniert ein flaches...
Mit dem Odyssey G8 G80HS bietet Samsung ein Gaming-Modell mit OLED-Panel samt Dual-Mode und 6K-Auflösung an. Je nach gewählter Auflösung erreicht das IPS-Panel bis zu 330 Hz. Mehr dazu im Test.
Mit dem AGON Pro AG326UZD2 hat AOC einen Gaming-Monitor mit OLED-Panel im Angebot. Der 240 Hz schnelle Monitor bietet 4K-Auflösung und weitere Features ab rund 900 Euro. Mehr dazu in unserem Test.