Die Unternehmen Nvidia und Havok zeigen die weltweit erste Effektphysik-Lösung für 3D-Spiele, die komplett vom Grafikprozessor beschleunigt wird. Zu sehen gibt es die neue Lösung namens Havok FX auf der Game Developers Conference (GDC) vom 21. bis 24. März in San Jose, Kalifornien.
Mit Havok FX und Nvidia-GPUs können Spiele-Entwickler komplizierte physikalische Effekte wie Rauch, Flüssigkeiten, Trümmer, Reibung, Kollisionen, Schwerkraft, Masse und Geschwindigkeit jetzt so originalgetreu wie noch nie darstellen, so die beiden Unternehmen. Vorteil dabei: 3D-Games werden noch realistischer und glaubwürdiger. Aber auch Gamer profitieren vor allem performancemäßig von der neuen Lösung, da alle physikalischen Effekte direkt mithilfe der GPU berechnet werden und die CPU somit deutlich entlastet wird.
Havok FX wurde speziell für Chips entwickelt, die Microsoft DirectX 9.0 Shader Model 3.0 unterstützen und ist voraussichtlich ab diesem Sommer erhältlich.
BenQ erweitert seine MOBIUZ-Serie um den EX271QMZ. Der 26,5 Zoll große Gaming-Monitor setzt auf ein QD-OLED-Panel der dritten Generation mit...
Mit der E100 1 TB SSD hält Crucial eine preisorientierte NVMe-SSD mit PCIe 4.0 x4 bereit. Das M.2-2280-Laufwerk soll laut...
Im zurückliegenden Monat gab es wieder einige spannende Themen im Bereich Newsmeldungen sowie interessante Artikel und Produkttests. Folgend möchten wir...
Razer erweitert seine Kiyo-Serie um die Kiyo V2 Pro, eine 4K-Webcam für Gamer, Streamer und Content Creator. Die Kamera nimmt...
Wer eine Leiterplattenfertigung anfragen möchte, stellt sich früher oder später dieselbe Frage: Warum dauert ein Angebot so lange, und warum...
Die E100-SSD von Crucial basiert auf einem PCIe Gen4 Interface und QLC-Flashspeicher von Micron. Die Serie zielt auf Ein- und Umsteiger in die SSD-Welt ab. Wir haben uns das 1-TB-Modell im Test angesehen.
Mit der SSD-990-Familie stellt Samsung eine neue Serie von SSDs für Einsteiger vor. Wie sich die Kombination aus PCI Express Gen4 und QLC-Flashspeicher in der Praxis schlägt, klären wir am 1-TB-Modell.