Am gestrigen Donnerstag Abend war es endlich soweit: Microsoft hat offizell sein neues Server-Betriebssystem vorgestellt. Durch die verschiedenen Versionen von Windows Server 2003 will man für jeden Kunden das richtige Paket bieten können. Gleichzeitig gibt Microsoft noch bekannt, dass man am 7. Mai Windows 2003 präsentieren werde. Weitere Informationen in der folgenden Pressenachricht...
"Mit Windows Server 2003 stellt Microsoft seine Server unter ein neues Branding: Windows Server System ist eine übergreifende, integrierte Server-Infrastruktur. Diese erleichtert die Entwicklung, Installation und Anwendung flexibler Unternehmenslösungen. Das neue Branding begegnet dem Bedürfnis von Kunden und Partnern, die IT-Komplexität und -Kosten im Unternehmen zu minimieren. IT-Experten können sich nun verstärkt auf die Wertsteigerung und weniger auf Installation und Infrastruktur konzentrieren.
"Mit Windows Server System unterstreichen wir, dass unsere langfristige Server-Technologie und Business-Strategie auf der Windows Server Plattform aufbaut. Das neue Branding verdeutlicht die Wertsteigerung einer Top-to-Bottom integrierten Server-Infrastruktur für unsere Kunden und Partner. Dadurch erzielen sie den jeweils besten Return on Investment", erklärt Paul Flessner, Microsoft Senior Vice President.
Verbunden mit der Standard-basierten Microsoft .NET-Technologie, erhalten IT-Experten die ideale Infrastruktur, um verknüpfte Unternehmensapplikationen schnell in heterogene IT-Umgebungen zu integrieren.
Das Windows Server System umspannt eine enorme Bandbreite von Server-Kategorien, darunter e-Business (BizTalk Server, Commerce Server, Content Management Server, Host Integration Server), Daten-Management und Auswertung (SQL Server), Messaging und Collaboration (Exchange, SharePoint Portal Server, Project Server, Real-Time Communications Server) sowie IT-Sicherheit (Internet Acceleration Server).
Die Windows Server Plattform bildet die Grundlage für das Windows Server System. Zur Verfügung stehen alle gängigen Services: Anwendungsentwicklung, Integration, Management und Informationsinfrastruktur.
Mit dem bevorstehenden Launch von Windows 2003 am 7. Mai bringt Microsoft eine Reihe neuer Erweiterungen innerhalb seiner Server-Plattform auf den Markt, die die IT-Komplexität sowie die IT-Kosten reduzieren. Windows Server 2003 ist das qualitativ hochwertigste Server-System, das Microsoft bisher entwickelt hat. Es bietet bedeutende Verbesserungen in Zuverlässigkeit, Funktionalität, Skalierbarkeit, Management und Sicherheit.
"Wir sind fest davon überzeugt, dass eine häufig eingesetzte Architektur, die Anwendungen, Prozesse und Informationsinfrastruktur umfasst, der Schlüssel zur Minimierung von Komplexität und Kosten ist - besonders der Gesamt-kosten (Total Cost of Ownership). Da sie weniger Zeit bei der Integration und Verknüpfung von Anwendungen benötigen, sind unsere Kunden in der Lage, schneller neue marktreife Lösungen zu entwickeln, die den Unternehmenswert zusätzlich steigern", so Paul Flessner weiter.
Microsoft erleichtert seinen Kunden, verknüpfte e-Business-Lösungen bereit zu stellen, indem das Windows Server System die Funktionalität mehrerer, komplementärer e-Business-Server zusammenlegt. Dazu gehören die Aufspaltung in Komponenten, eine engere Integration von Visual Studio .NET, stärkere Unterstützung von XML Web Services und das Management von Geschäftsprozessen. Der Schritt hin zu einer integrierten Management Suite im System Center verbunden mit Neuerungen bei Monitoring, Warnmeldungen und Reporting, bietet den Kunden eine einfachere und effektivere Möglichkeit, ihre Windows-basierten Anwendungen zu verwalten..."
Die Anforderungen an mobile Datenspeicher haben sich in den vergangenen Jahren deutlich verändert. Während klassische USB-Sticks früher vor allem als...
Toshiba erweitert die Verfügbarkeit seiner für KI-gestützte Überwachungssysteme entwickelten S300 AI Surveillance-HDD. Nachdem die Festplatte bislang ausschließlich als Bulk-Version erhältlich...
Ein modernes Fußballstadion ist während eines Spiels zugleich Veranstaltungsort, TV-Studio und verteilter IT-Standort. Kameras liefern hochauflösende Bilder, Schiedsrichtersysteme benötigen zuverlässige...
USB-Sticks gehören seit vielen Jahren zur Standardausstattung für den mobilen Datentransport. Trotz der wachsenden Verbreitung von Cloud-Speichern und externen SSDs...
Die klassische Plastikkarte im Handy hat ihren Zenit überschritten. Schon 2018 brachte Apple mit dem iPhone XS das erste eSIM-fähige...
Der DUO Link V3 von PNY bringt dank zweier USB-Schnittstellen der Typen A und C reichlich Flexibilität in der Handhabung. Wir haben uns das Modell mit großzügigen 1 TB Speicherkapazität im Test genauer angesehen.
Mit dem PNY PRO Elite V3 haben wir heute einen USB-C-Stick mit USB 3.2 Gen2 Geschwindigkeit im Test. Das Modell mit 256 GB erreicht lesend bis zu 1.000 MB/s und 800 MB/s beim Schreiben. Mehr dazu in unserem Praxistest.