Die Gerüchteküche brodelt in Bezug der neuen Radeon 9700er Karten. Demnach wird gemunkelt, dass die All-In-Wonder Version eine externe Stromversorgung benötigt. Diese Flüsterpropaganda, die ‚The Inquirer’ verbreitet ist, allerdings ist noch nicht offiziell bestätigt worden.
Für eine solche externe Energieversorgung sprechen jedoch die auf der Platine verbauten Teile. Somit sind auf dem R300er Chip 107 Millionen Transistoren verarbeitet worden. Dies übertrifft sogar die neuen Ti4X00 Serie um 50 Millionen Transistoren. Daraus lässt sich schon schließen, dass die maximalen 40 Watt, die der AGP-Port liefert, einfach zu wenig für die Leistungshungrige Kartengeneration von ATI ist.
Jedoch soll schon ende diesen Jahres die Radeon 10000 Abhilfe verschaffen, indem die zurzeit noch verwendete 150 micron Bauweise auf die effizientere 130 micron Technologie umgestellt wird.
Die Umsetzung einer externen Energiequelle sollte dagegen unbedingt noch einmal genaustes überdacht werden, da die Karte durch die erhöhte Leistungsaufnahme auch dementsprechend mehr Wärme produziert. Daraus folgt, dass eine noch größere und wiederum lautere Kühlung her muss. Weiterhin werden auch die Netzteile extrem belastet, zumal soviel Grafikleistung derzeit noch keiner benötigt.
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