ARTIKEL/TESTS / uRage Reaper 600 Review
Fazit und Empfehlung
Die uRage Reaper 600 hat gemischte Gefühle hinterlassen.

Die uRage Reaper 600 hat gemischte Gefühle hinterlassen.

Nachdem wir die Hamas uRage Reaper 600 einem ausgiebigen Praxistest unterzogen haben, kommen wir nun zu einem abschließenden Fazit.

Die im September vorgestellte Maus mit RGB-Beleuchtung soll in der Spieler-Szene Fuß fassen und zielgerichtet sowie schnell arbeiten. Mit dem Avago/PixArt 3335 als Sensor arbeitet die Maus auf den getesteten Oberflächen problemlos – die Omron-Schalter tun ihr Übriges dazu. Allgemein ist die Maus gut verarbeitet, lediglich die Daumentasten haben zu viel Spiel und die Kabelummantelung war bei unserem Muster schon ausgefranst. Durch ihr symmetrisches Design liegt die Maus nicht sonderlich gut in der Hand, erlaubt aber gängige Benutzungen, mit Ausnahme des Palm Grip. Die Software bietet zwar eine einfache Anpassung der Beleuchtung und der Tasten inkl. Makros und CPI-Umschalt-Stufen, muss allerdings heruntergeladen werden und wird von Microsofts Defender als Bedrohung erfasst (Publisher unbekannt). Was bei unserem Testmuster besonders aufgefallen ist, war die deutlich verzögerte Übertragung der Mausradbewegungen.

Wer sich für die uRage Reaper 600 interessiert, kann diese zur Zeit ab rund 65 Euro käuflich erwerben (Quelle: Geizhals.de, Stand: 12/2020). Für die optimale Einrichtung ist eine Internetverbindung von Vorteil, denn die uRage-Software kann ausschließlich online bezogen werden und liegt dem Lieferumfang nicht bei. Wer sich die Maus also personalisieren möchte, muss in jedem Fall zum Download greifen. In dieser Preiskategorie hat es die Maus mit dem Gebotenen allerdings schwer gegen andere Konkurrenten wie Logitechs G502.

uRage Reaper 600
  • Anpassbare RGB-Beleuchtung
  • Fehlerfreier Sensorbetrieb
  • Mausradübertragung verzögert
  • Publisher der Software unbekannt

Autor: Rafael Schmid
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