ARTIKEL/TESTS / Cooler Master Storm Sentinel Zero G im Test
26.12.2011 02:00 Uhr    0 Kommentare
Software

Die Software bietet zum einen den Treiber für die Maus als auch die benötigte Software zum Verwalten der Profile (Onboard-Speicher: 128 KB). Dabei ist der Funktionsumfang enorm: Individuelles Belegen jeder Taste, Anpassen der Beleuchtung der Maus mit Flackern der Front-LEDs bei Betätigung der Maustasten. Anpassen und Übertragen eines eigenen Logos, welches auf dem OLED dargestellt wird. Anpassung der DPI-Werte (abhängig vom Modus von 1025 bis maximal 5600 DPI). Man kann also seine ganz individuelle Maus mit dem Tool kreieren. Leider wirkt die Software aufgrund der Fülle von Optionen etwas überladen und unübersichtlich, wobei dies nicht jeder so empfinden mag.

Die Software der Zero G bietet viele Einstellmöglichkeiten.

Die Software der Zero G bietet viele Einstellmöglichkeiten.

Praxistest

Im ersten Einsatz zeigen sich keine gravierenden Schwächen. Lediglich Linkshänder dürften sich am Design der Maus stören, da sie ausschließlich für Rechtshänder entworfen wurde. Merkbar und teils unangenehm ist jedoch die Schwergängigkeit und Platzierung der Zusatztasten im Daumenbereich und die differierenden Druckpunkte der Maustasten (vor allem die rechte Taste wies dieses Phänomen auf), wobei sich das Gefühl der unausgeglichenen Druckpunkte der Tasten nach einer Weile legte. Die Zusatztasten wurden jedoch nicht leichtgängiger und behielten ihren teils harten Druckpunkt, was sich unangenehm auf das Spielen auswirkte, da die Hand die sonst bequeme Position auf der Maus verlassen musste. Dies war auch beim Betätigen der linken Seitentasten problematisch. Wunderbar und sehr genau war hingegen das Mausrad, welches leicht konturiert sehr präzise bedient werden konnte.

Hervorragend war die Steuerung auf verschiedenen Untergründen und das nicht nur durch die unterseitig angebrachten Gleitfüße. Durch den verbauten Laser waren keine Unterschiede in Sachen Präzision auf verschiedenen Untergründen erkennbar. Auch die teilweise in Foren beschriebenen Geister- oder Zeigerbewegungen der Vorgängermaus waren während unserer Tests nicht erkenn- oder nachvollziehbar.

Autor: Christoph Förste

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