Die Intel Corporation erzielte im vierten Quartal 2009 einen Umsatz von 10,6 Milliarden Dollar, ein operatives Ergebnis von 2,5 Milliarden Dollar, einen Nettogewinn von 2,3 Milliarden Dollar und einen Gewinn pro Aktie von 0,40 Dollar. Im gesamten Geschäftsjahr 2009 erzielte man damit einen Umsatz von 35,1 Milliarden Dollar, ein operatives Ergebnis von 5,7 Milliarden Dollar, einen Nettogewinn von 4,4 Milliarden und einen Gewinn pro Aktie von 77 Cent.
Im Vergleich zum Geschäftsjahr 2008 sinkte der Umsatz um 7 Prozentpunkte, der Nettogewinn konnte jedoch um etwa 12 Prozent gesteigert werden. Verglichen mit den Ergebnissen aus dem vierten Quartal 2008 konnte man im Q4 2009 eine 28-prozentige Umsatzsteigerung verzeichnen und den Nettogewinn gar um satte 875 Prozent anheben. Für das erste Quartal des laufenden Geschäftsjahres erwartet man einen Umsatz von etwa 9,7 Milliarden US-Dollar, plus oder minus 400 Millionen Dollar.
"Die Investitionen in die für unsere Branche einzigartige Fertigung und in die innovativen Produkte werden in dem starken Ergebnis von Intel im Jahr 2009 reflektiert", sagte Intel Präsident und CEO Paul Otellini. "Diese Strategie ermöglichte es uns, eine nie dagewesene Wirtschaftlichkeit zu erzielen, unser Kerngeschäft wachsen zu lassen und neue spannende Marktchancen zu eröffnen. Wir haben diese schwierige konjunkturelle Lage mit Bravour gemeistert. Das ist ein Beweis dafür, daß auf Mikroprozessoren in unserer modernen Welt nicht mehr verzichtet werden kann. Für die Zukunft planen wir, die Vorteile der Computertechnologie in wachsende Produkt-, Markt- und Kundensegmente zu bringen."
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