Wie schon einige Gerüchte gegen Ende des ersten Halbjahres verrieten, verabschiedet sich der Grafikkartenhersteller BFG von der Bildfläche der Hardware-Lieferanten.
Wie sich nun bei einigen Reperaturanfragen herausstellte, übernimmt der Hersteller keine Reperaturen mehr seiner Produkte. Stattdessen erreicht den Besitzer der defekten Hardware ein Entschudligungsschreiben samt defekter Harware, in der darauf hingewiesen wird, dass sich die Firma in einem Abwicklungsverfahren befindet.
Mitschuld an diesem Desaster gibt BFG Nvidia, da nicht ausreichende Stückzahlen der Fermi-GPUs liefern konnte. Selbst weit größere Grafikkartenhersteller sollen nur sehr wenige der begehrten Halbleiterprodukte bekommen haben.
Auch die anderen Produkte, abseits des Grafikkartenmarktes, sind von dem Abwicklungsverfahrens betroffen und werden durch den Hersteller nicht mehr unterstützt in Sachen Tausch oder Reparatur. Die laut Geschäftsführer zurückgelegten Ersatzteile vom Beginn des zweiten Quartals 2010, sind somit innerhalb von etwa 3 Monaten aufgebraucht wurden.
Probleme mit seiner Hardware bekommt man dann, wenn man über seinen Hardware-Versender bzw. Distributor ein Produkt reklamieren oder ersetzen lassen will. In wie weit diese dann Kulanzangebote unterbreiten, ist fraglich.
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