NEWS / Intel senkt Prozessorpreise um bis zu 50 Prozent
21.04.2008 19:30 Uhr    0 Kommentare

Bereits im Januar machten Gerüchte die Runde, dass Intel Ende April die Preise einiger seiner Prozessoren senken würde. Nun ist es tatsächlich soweit und Intel passt insgesamt zehn Modelle preislich an, die meisten aber eher weniger interessant für die aktuellen Käufergruppen, da sich nur die Preise der älteren Modelle ändern und keine der Neueren.

So sinkt der Core 2 Quad Q6700 (2,66 GHz) gleich um stattliche 50 Prozent von ehemals 530 auf nur noch 266 $. Dessen kleinerer Bruder, der Core 2 Quad Q6600 (2,4 GHz) hingegen wurde nur dem eh schon am Markt vorherrschenden Preisen angepasst und soll ab nun 224 statt 266 $ kosten. Weiterhin wurden je zwei Modelle der Pentium Dual-Core, der Celeron-, sowie der Celeron-M-Serie im Preis modifiziert.

Gleichzeitig mit der einhergegangenen Preissenkung werden auch gleich die beiden neuen Modelle Core 2 Duo E7200 mit 2,53 GHz, 3MB L2-Cache und FSB1066, sowie der E8300 mit 2,83 GHz, 6MB L2-Cache und FSB1333 eingeführt, die die Produktpalette ersteinmal komplettieren sollen. Für Anfang März wurden im Januar noch weitere Modelle und eventuelle Preisanpassungen erwartet. Sollte dies tatsächlich eintreffen, werden wir sie natürlich umfassend auf dem Laufenden halten.

Aktuelle Änderungen in der Übersicht:

Prozessor Frequenz Cache bislang zukünftig Senkung
Core 2 Quad Q6700 2,66 GHz 2x 4 MB 530 266 50 %
Core 2 Quad Q6600 2,4 GHz 2x 4 MB 266 224 16 %
Core 2 Duo E8300 2,83 GHz 6 MB - 163 -
Core 2 Duo E7200 2,53 GHz 3 MB - 133 -
Core 2 Duo E6850 3,0 GHz 4 MB 266 183 31 %
Core 2 Duo E4600 2,4 GHz 2 MB 133 113 15 %
Pentium Dual-Core E2200 2,2 GHz 1 MB 84 74 12 %
Pentium Dual-Core E2180 2,0 GHz 1 MB 74 64 14 %
Celeron 440 2,0 GHz 512 kB 53 44 17 %
Celeron 430 1,8 GHz 512 kB 44 34 23 %
Celeron-M 560 2,13 GHz 1 MB 134 107 20 %
Celeron-M 550 2,0 GHz 1 MB 107 86 20 %

Alle Preise beziehen sich wie immer auf Abnahme von 1.000 Stück für PC-Hersteller und Wiederverkäufer und sind in US-Dollar angegeben.

Quelle: intel.com, Autor: Alexander Hille

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