Obwohl die .de-Domainzone laut DE-CIX weitgehend vom gestrigen Hackerangriff gegen alle 13 Rootserver verschont wurde, haben zahlreiche Kunden fast aller deutschen Internetprovider keinen Zugriff mehr auf das Internet.
Am härtesten traf es den Rootserver L von ICANN und den vom US-Verteidigungsministerium betriebenem Rootserver G, welche während und nach dem Angriff praktisch unereichbar waren.
Durch diese Ausfälle wurde logischerweise auch das Domain Name System (DNS) in Mitleidenschaft gezogen, da die DNS Anfragen unter anderem auf die Rootserver G und L nicht verarbeitet werden konnten. Das DNS spielt eine der zentralsten Rollen im Internet, da es die Internetadressen (Domains) in die zugehörigen IP-Adressen umwandelt.
Provider, deren benutzte Backbones (in Dt. meist Telekom) an ein DNS-Netz angeschlossen sind, welches von den Ausfällen betroffen ist, können ihren Kunden durch Umroutung helfen. Auf Anfrage sollte dies geschehen.
Wer hinter diesen Angriffen steckt ist bislang noch unklar, Spekulationen gehen aber in Richtung Asien, da weite Teile des asiatischen Netzes an die Rootserver G und L angebunden sind.
Toshiba Electronics Europe kündigt mit der M12-Serie neue 3,5-Zoll-Nearline-HDDs für Hyperscaler und Cloud Service Provider an, die große Rechenzentren betreiben....
Mit der PNY CS3250 M.2 NVMe PCIe Gen5 x4 SSD erweitert PNY sein Portfolio im High-End-Segment um ein Modell, das...
In einer heute veröffentlichten Videoankündigung hat Jack Huynh, SVP und GM der Computing and Graphics Group bei AMD, den neuen...
Die Sicherung von Daten sollte für Unternehmen selbstverständlich sein, doch zu oft wird sie auf der Prioritätenliste nach unten verschoben,...
Mascot Gaming ist ein Spieleentwickler aus Malta, der seit 2015 am Markt ist. Es begann als kleines Zwei-Mann-Projekt begann. Heute...
PNY bietet mit der CS3250 eine Familie von PCIe Gen5 SSDs an, die mit Speicherkapazitäten von bis zu 4 TB erhältlich sind. Die Drives erreichen bis zu 14.900 MB/s lesend. Wir haben das 1-TB-Modell getestet.
Crucial bietet DIMM-Module der Pro-OC-Familie in unterschiedlichen Konfigurationen an. Wir haben uns zwei Kits mit 6.400 MT/s und Größen von 2 x 16 GB sowie 2 x 32 GB im Praxistest genau angesehen.