Die Gerüchte der vergangenen Tage haben sich bestätigt: Der Google übernimmt die Video-Community YouTube für 1,65 Mrd. Dollar (1,3 Mrd. Euro). Die Akquisition soll laut Google noch im vierten Quartal 2006 abgeschlossen sein. Die Unabhängigkeit von YouTube soll laut Google nicht angetastet werden. Sowohl der Firmensitz als auch die Arbeitsplätze werden erhalten bleiben, teilte der Suchmaschinenbetreiber mit. Das Videoangebot und die Suchmaschine sollen schon in naher Zukunft eng miteinander vernetzt werden - YouTube-Videos werden demnach in den Google-Suchergebnissen gelistet. "Google und YouTube haben die gleiche Vision, nämlich dass jeder User Video-Content hochladen und der breiten Masse zur Verfügung stellen will. Wir freuen uns natürlich über den Deal", so Google-Sprecher Stefan Keuchel gegenüber pressetext. Keuchel betonte, dass beide Marken unabhängig voneinander bestehen bleiben werden.
Um auch die möglichen juristischen Hindernisse einer Übernahme zu überwinden, teilten Google und YouTube kurz zuvor mit, Vertriebsverträge mit der Musikindustrie fixiert zu haben. Immer wieder gab und gibt es rechtliche Auseinandersetzungen, weil Videoraubkopien auf dem Video-Portal abgerufen werden können. So teilte beispielsweise die Universal Music Group am Montag mit, dass man sich mit YouTube über die Verbreitung von Musikvideos geeinigt hätte. Auch mit Warner Music wurde ein ähnliches Abkommen unterzeichnet. Google seinerseits präsentierte Verträge mit Sony BMG und der Warner Music Group.
Die Google-Aktie zog im Sog der Übernahme kräftig an und erreichte im nachbörslichen Handel mit 432 Dollar den höchsten Stand seit April. Somit stieg der Marktwert des Internetriesen in den letzten beiden Handelstagen um fast vier Mrd. Dollar.
Sie kennen den Ablauf: Sie wischen die Küche, gehen einmal durch den Eingangsbereich, und noch vor Tagesende sind Sand und...
Es gehört heutzutage zur Grundausstattung digitaler Systeme, dass Dateien, Einstellungen und Zugangsdaten auf mehreren Geräten gleichzeitig bereitstehen. Was einen hohen...
Die digitale Gaming-Landschaft verändert sich schnell und fordert kontinuierlich bessere und leistungsfähigere Internetverbindungen von Spielern. Früher genügte eine simple DSL-Verbindung...
AMD hat heute bekannt gegeben, dass sein Desktop-Prozessor der nächsten Generation, der AMD Ryzen 7 9850X3D (8 Cores, 16 Threads),...
Mit dem raschen Fortschritt von Künstlicher Intelligenz steigen die Anforderungen in Sachen Datenspeicherung an Unternehmen ebenso wie die Unsicherheiten. Workloads...
Mit dem ZOWIE XL2586X+ hat BenQ einen extravaganten Gaming-Monitor im Portfolio. Der 24,1 Zoll große Monitor verfügt über ein 600 Hz schnelles TN-Panel und spricht damit vor allem E-Sport-Profis an.
Mit der iCHILL Frostbite bietet INNO3D eine GeForce RTX 5090 Grafikkarte mit Wasserkühlblock von Alphacool an. Wir hatten die Gelegenheit diesen extravaganten Boliden im Testlab auf Herz und Nieren zu prüfen.