Das finnische Unternehmen Meshcom hat eine Software vorgestellt, die ein Mesh-Funknetz aus einzelnen Client-Computern herstellt. Im Ad-hoc-Modus arbeiten die Geräte zusammen und bauen ein Netzwerk auf. Das Normungsgremium IEEE hat kürzlich einen Vorschlag vorgelegt, der als Basis für den Funkstandard 802.11s dienen soll. Dieser ist ein Kompromiss aus den zwei Ansätzen SEEMesh (Intel, Cisco) und Wi-Mesh Alliance (Philips, Nortel, Swisscom Innovations). Er soll im Jahr 2008 verabschiedet werden und stellt die Grundlage für Mesh-Netze unter Einbeziehung von Access Points dar.
Mesh-fähige Geräte senden und empfangen Daten. Gleichzeitig nehmen sie Router-Funktionen wahr und leiten Daten an andere Clients weiter. Die Infrastruktur ist dezentralisiert und jeder Knoten muss nur soviel Leistung erbringen, dass er sich mit dem nächsten verbinden kann. Intelligente Funktionen ermöglichen es, ein effizientes Netz automatisch einzurichten, sowie auf die aktuelle Situation zu reagieren, wenn beispielsweise ein Knoten ausfällt.
Die Datenpakete werden von Gerät zu Gerät gesendet bis sie ihr Ziel erreicht haben. Das wird durch dynamisches Routing erreicht, wobei die Routing-Informationen von den einzelnen Netzwerkteilnehmen an die Nachbargeräte weitergegeben werden. Der Empfänger bestimmt danach, ob die Daten weitergesendet oder behalten werden sollen.
Mesh-Netzwerke werden als nächste Entwicklungsstufe im Funknetzbereich gesehen. WLAN-Netzwerke decken oft nur kleine Bereiche wie eine Wohnung ab. Wireless Mesh Networks dagegen können genutzt werden, um die Flächendeckung zu erhöhen.
Sie kennen den Ablauf: Sie wischen die Küche, gehen einmal durch den Eingangsbereich, und noch vor Tagesende sind Sand und...
Es gehört heutzutage zur Grundausstattung digitaler Systeme, dass Dateien, Einstellungen und Zugangsdaten auf mehreren Geräten gleichzeitig bereitstehen. Was einen hohen...
Die digitale Gaming-Landschaft verändert sich schnell und fordert kontinuierlich bessere und leistungsfähigere Internetverbindungen von Spielern. Früher genügte eine simple DSL-Verbindung...
AMD hat heute bekannt gegeben, dass sein Desktop-Prozessor der nächsten Generation, der AMD Ryzen 7 9850X3D (8 Cores, 16 Threads),...
Mit dem raschen Fortschritt von Künstlicher Intelligenz steigen die Anforderungen in Sachen Datenspeicherung an Unternehmen ebenso wie die Unsicherheiten. Workloads...
Mit dem ZOWIE XL2586X+ hat BenQ einen extravaganten Gaming-Monitor im Portfolio. Der 24,1 Zoll große Monitor verfügt über ein 600 Hz schnelles TN-Panel und spricht damit vor allem E-Sport-Profis an.
Mit der iCHILL Frostbite bietet INNO3D eine GeForce RTX 5090 Grafikkarte mit Wasserkühlblock von Alphacool an. Wir hatten die Gelegenheit diesen extravaganten Boliden im Testlab auf Herz und Nieren zu prüfen.