Der Softwareriese Microsoft will Entwickler neue Einblicke in eine Testversion seines kommenden Betriebssystems Longhorn nehmen lassen. Nach einem Bericht des Branchendienstes Cnet soll es die Testversion im April geben. Die so genannte Developer Preview werde bei der Windows Hardware Engineering Conference (WinHEC) in Seattle vom 25. bis 27. April zur Verfügung stehen. Dies gab der Konzern in einem Mailing an Entwickler bekannt.
Microsoft hat darüber hinaus seine WinHEC-Site upgedatet und zeigt mit ein paar Details, wohin die Reise bei Longhorn gehen soll. Demnach soll das neue Betriebssystem Verbesserungen bei den Druckerfunktionen, im Powermanagement und ein neues Feature bringen, das allen Longhorn-basierten PCs die direkte Verbindung zu einem Handy ermöglicht. Darüber hinaus soll es Verbesserungen für mobile Computing geben, schreibt Cnet.
Die Developer-Preview wird den ersten Einblick in Longhorn geben, seit Microsoft vergangenen Herbst angekündigt hat, verschiedene ursprünglich geplante Longhorn-Features zu streichen. Bereits zu Anfang dieses Monats hatte das Unternehmen verlautbart, eine Beta des neuen Betriebssystems Ende
Juni zu releasen. Der endgültige Release ist für die zweite Hälfte des kommenden Jahres geplant.
Mit der PNY CS3250 M.2 NVMe PCIe Gen5 x4 SSD erweitert PNY sein Portfolio im High-End-Segment um ein Modell, das...
In einer heute veröffentlichten Videoankündigung hat Jack Huynh, SVP und GM der Computing and Graphics Group bei AMD, den neuen...
Die Sicherung von Daten sollte für Unternehmen selbstverständlich sein, doch zu oft wird sie auf der Prioritätenliste nach unten verschoben,...
Mascot Gaming ist ein Spieleentwickler aus Malta, der seit 2015 am Markt ist. Es begann als kleines Zwei-Mann-Projekt begann. Heute...
KIOXIA Europe GmbH hat die Entwicklung einer Super-High-IOPS-SSD angekündigt. Der neue SSD-Typ ermöglicht es GPUs, direkt auf den Hochgeschwindigkeits-Flashspeicher zuzugreifen...
PNY bietet mit der CS3250 eine Familie von PCIe Gen5 SSDs an, die mit Speicherkapazitäten von bis zu 4 TB erhältlich sind. Die Drives erreichen bis zu 14.900 MB/s lesend. Wir haben das 1-TB-Modell getestet.
Crucial bietet DIMM-Module der Pro-OC-Familie in unterschiedlichen Konfigurationen an. Wir haben uns zwei Kits mit 6.400 MT/s und Größen von 2 x 16 GB sowie 2 x 32 GB im Praxistest genau angesehen.