Der US-Chipriese Intel hat im dritten Quartal des aktuellen Geschäftsjahres sowohl Umsatz als auch Gewinn gesteigert. Die Zahlen hinterließen jedoch auch einen leicht schalen Beigeschmack. Wie das Unternehmen in der Nacht mitteilte, legte der Umsatz gegenüber dem Vorjahresquartal um acht Prozent auf 8,47 Milliarden Dollar zu. Den Nettogewinn konnte Intel sogar um 15 Prozent auf 1,91 Milliarden Dollar steigern. Damit erreichte Intel seine Anfang September reduzierten Prognosen. "Unerwartet hohe Lageranpassungen auf Seiten unserer Kunden und eine verhaltene PC-Nachfrage verhinderten ein höheres Wachstum", sagte Intels CEO Craig R. Barrett.
Auch der Absatz im Mikroprozessor-Bereich lag unter den Erwartungen. Intel hat im abgelaufenen Quartal zwar bei den Chips für Notebooks und Serversysteme sowie bei den Flashspeicherchips starke Umsatzerlöse verzeichnen können. Die schwächere Chipnachfrage und der härtere Preiskampf im Mobilfunkbereich führten jedoch zu einem operativen Verlust in Höhe von 251 Millionen Dollar in Intels Kommunikationssparte, berichtet das Wall Street Journal (WSJ) heute, Mittwoch. Laut WSJ kämpft Intel seit Anfang des Jahres mit einem hohen Lagerbestand, da nach der Umstellung auf die neue Produktionstechnologie zu viele Chips hergestellt wurden und zusätzlich die Nachfrage nach PCs abnahm.
Für das laufende vierte Quartal rechnet Intel nun mit Umsätzen zwischen 8,6 Milliarden und 9,2 Milliarden Dollar. Laut Analystenmeinung könnten die Bruttomargen im vierten Quartal und darüber hinaus weiter sinken. Außerdem bekommt Intel offenbar erstmals den Druck der Konkurrenz zu spüren. In der vergangenen Woche hatte AMD für sein abgelaufenes drittes Quartal einen Umsatzanstieg im Mikroprozessorbereich um 21 Prozent bekannt gegeben. Die nach den schwachen Prognosen von Philips für seine Chipsparte verunsicherten Börsen vernahmen die Intel-Zahlen dagegen mit Erleichterung. Die Aktie des Chipriesen stieg laut WSJ nachbörslich um mehr als drei Prozent auf 20,94 Dollar.
Mit der Crucial X10 präsentiert der Hersteller eine leistungsstarke externe SSD, die speziell für Anwender mit hohen Ansprüchen an Geschwindigkeit,...
SanDisk stellt die neue WD Blue SN5100 NVMe SSD vor. Die WD Blue SN5100 NVMe SSD ist sowohl als Upgrade...
Smartphones bieten jetzt professionelle Fähigkeiten für Inhaltsanbieter. Kreatoren nutzen sie, um Videos und Bilder zu erstellen und diese sofort zu...
Wenn das Spiel hängt, weil der Ping mal wieder einbricht oder das WLAN plötzlich mit Streaming-Devices und WhatsApp-Videoanrufen konkurriert, dann...
Während im Gaming- und Hardwarebereich häufig über FPS, Kühlung oder SSD-Geschwindigkeit gesprochen wird, bleibt ein anderes Element der digitalen Welt...
Mit der X10 Portable SSD bietet Crucial eine Familie von robusten externen SSDs an, die mit schnellem USB 3.2 Gen2x2 ausgestattet sind und bis zu 8 TB Speicherkapazität bieten. Mehr dazu in unserem Test.
Mit der XPG MARS 980 BLADE Serie bietet ADATA eine flinke PCIe Gen5 SSD-Familie an, die auf den Silicon Motion SM2508 Controller setzt. Wir haben uns das Modell mit 1 TB im Praxistest genau angesehen.
Mit der FURY Renegade G5 führt auch Hersteller Kingston eine PCIe Gen5 SSD im Portfolio. Die Familie basiert auf dem Silicon Motion SM2508 Controller sowie BiCS8-Flash von KIOXIA. Mehr dazu in unserem Test.
Seagate stellt die Exos M und IronWolf Pro Festplatten mit 30 TB vor. Die neuen Laufwerke basieren auf der HAMR-Technologie und sind für datenintensive Workloads bestimmt. Wir haben beide Modelle vorab zum Launch getestet.