Der Open-Source-Browser Firefox der Mozilla-Foundation hat in etwas mehr als einem Monat bei den Downloads die Zehn-Millionen-Marke durchbrochen. Der Firefox-Erfolg zeige die zunehmende Unzufriedenheit der User mit dem Markt dominierenden Internet Explorer, bei dem im Herbst fast zwei Dutzend Sicherheitslücken entdeckt worden, kommentieren Marktbeobachter. Der alternative Browser hat nun auch bei den Marktanteilen einen Sprung nach vorne gemacht.
Der Marktanteil der Mozilla-Browser (Firefox 0.1, Firefox 1.0 und Mozilla 1.x) stieg binnen weniger Monate um fünf Prozentpunkte auf 7,4 Prozent. Der Marktanteil aller Internet-Explorer-Versionen zusammen fiel im selben Zeitraum um ebenfalls fünf Prozentpunkte auf 88,9 Prozent.
Microsoft hat die Zahlen zurückgewiesen. Sie würden Business-User nicht berücksichtigen, sagte Gary Schare, Produktmanager beim Softwareriesen. "Was die Statistiken nicht zählen, sind die Intranets der Unternehmen", kritisierte Schare. Tatsächlich dürfte Microsoft aber die Serie der aufgedeckten Sicherheitslücken bei den Usern zu schaffen machen. Erst in der Vorwoche hatte das IT-Department der Pennsylvania State University den Studenten empfohlen, dass sie vom Gebrauch des Internet Explorers Abstand halten und dafür Firefox oder Apples Safari verwenden sollten.
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