Im dritten Quartal konnte AMD noch einmal so richtig zulegen. Der Umsatz stieg um satt 88 Prozent auf 954 Millionen US-Dollar, was immerhin 48 Prozent mehr als im zweiten Quartal sind. Zwar schreibt AMD noch immer keine schwarzen Zahlen, doch ist man optimistisch im Hinblick auf die Zunkunft.
Nachdem der Nettoverlust im zweiten Quartal noch 140 Millionen Dollar betrug, liegt er jetzt bei vergleichsweise geringen 31 Millionen. Am meißten Umsatz konnte AMD wie zu erwarten mit Chipsätzen und Prozessoren machen. Auf dem Papier macht dies runde 91 Prozent gegenüber 2002! AMD ist aber nicht alleine an der besserung beteiligt, da Fujitsu ebenfalls bei den Umsätzen und damit auch bei den Zahlen beteiligt ist.
Intel hat neue Desktop-Prozessoren der Serie Intel Core Ultra 200S Plus vorgestellt. Zu den ersten Modellen gehören der Intel Core...
Die Sharkoon OfficePal KB70W soll laut Hersteller ein besonders komfortables und leises Tippgefühl für den Büroalltag bieten. Dafür setzt die...
Der Arbeitsspeicher ist ein zentraler Bestandteil jedes Computers und hat einen entscheidenden Einfluss auf die Leistungsfähigkeit des Systems. Je nach...
SanDisk hat auf der Embedded World 2026 in Nürnberg zwei neue industrielle Speicherkarten vorgestellt: die IX QD352 microSD und die...
Gute Inhalte entstehen nicht nur durch Ideen, sondern auch durch Technik, die zuverlässig abliefert. Wenn Kamera, Ton oder Licht ständig...
Crucial bietet DIMM-Module der Pro-OC-Familie in unterschiedlichen Konfigurationen an. Wir haben uns zwei Kits mit 6.400 MT/s und Größen von 2 x 16 GB sowie 2 x 32 GB im Praxistest genau angesehen.
Mit dem T-FORCE XTREEM bietet TEAMGROUP einen DDR5 Desktop-Memory mit Geschwindigkeiten von bis zu 8.200 MHz an. Wir haben uns das DDR5-8000 Kit mit 32 GB im Test genauer angesehen.