nVidia will 3D Programmierern mit ihrer Cg genannten Programmiersprache die Einbindung von Pixel- und Vertexshadern erleichtern.
Das C bei Cg steht dabei für Graphics. Die Programmiersprache von nVidia´s Cg ist dabei an die bekannte Programmiersprache C angelehnt um den Einstieg für die Programmierer zu vereinfachen und die Kompatibilität zu Linux, MacOS X und sogar der XboX zu erhalten.
Ziel von nVidia ist es, den Programmierern von 3D Anwendungen so die Arbeit zur abstimmung auf die jeweiligen Grafikchips, die Pixel- und Vertexshader unterstützen, abzunehmen.
Die Programmiersprache von nVidia soll sogar zu Microsofts, in DirectX9 angekündigtem, High Level Shader Language kompatibel sein.
Der mitgelieferte Compiler übersetzt das jeweilige Programm dann sogar in einen Hardwarenahe Code, der es 3D Programmierern dann gestattet realistische 3D Effekte für die jeweiligen 3D Chips, die Pixel-, und Vertexshader unterstützen, zu Entwickeln
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