IBM und Hitachi wollen jetzt bei Speichersystemen koorperieren. Zweck dieser Allianz ist es, den Branchenführer für Speichersysteme EMC anzugreifen.
Beide Hersteller wollen auch ihre Sparten für Laufwerks-Produktion zu einem sogenannten Joint Venture zusammenlegen.
Hitachi soll danach 70% erhalten und für die Festplattenbestände von IBM aufkommen. Die beiden Konzerne wollen somit nach eigener Aussage auf die gesunkene Nachfrage und die niedrigen Preise bei PC-Komponenten wie z.B. Speichermedien reagieren.
Das Amerikanische IBM-Hauptquartier bestätigte also die Gerüchte, die um beide Konzerne bestanden, während bei der Deutsche Geschäftsleitung nichts dadrüber bekannt war und es dementsprechend zu Unruhen bei den Beschäftigten in Deutschland kam.
Die Aufsichtsratmitglieder der IBM-Speichersysteme sowie Betriebsrat und Gewerkschaften fordern jetzt eine erklärung des Managments.
Zwar wurde die Meldung aus den USA bestätigt, aber welche Konsequenzen das Joint Venture haben wird, konnte ein IBM Sprecher nicht sagen. Sein einzigster Kommentar dazu war nur "Die Verhandlungen laufen"
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