Der japanische Elektronikkonzern Sony gibt bekannt, deren vollen Anteile seiner Display-Sparte an Samsung für 934 Millionen Dollar zu verkaufen.
Die Unternehmen haben sich somit darauf geeinigt, dass deren gemeinsam geführte Firma S-LCD vollwertig zu Samsung übergeht. Sony wird weiterhin Display-Panels von Samsung beziehen, will jedoch aber auch vermehrt auf externe hergestellte Displays setzen.
Sony erklärt den Verkauf seiner Anteile mit den jüngst massiven Rückgängen der hauseigenen Flachbildfernseher. Außerdem überträgt man die Verantwortung und Kosten der Produktionsstätten. Von einer Aufgabe im TV-Geschäft will man allerdings nicht reden und kommt für das Management nicht in Frage.
BenQ erweitert seine MOBIUZ-Serie um den EX271QMZ. Der 26,5 Zoll große Gaming-Monitor setzt auf ein QD-OLED-Panel der dritten Generation mit...
Mit der E100 1 TB SSD hält Crucial eine preisorientierte NVMe-SSD mit PCIe 4.0 x4 bereit. Das M.2-2280-Laufwerk soll laut...
Im zurückliegenden Monat gab es wieder einige spannende Themen im Bereich Newsmeldungen sowie interessante Artikel und Produkttests. Folgend möchten wir...
Razer erweitert seine Kiyo-Serie um die Kiyo V2 Pro, eine 4K-Webcam für Gamer, Streamer und Content Creator. Die Kamera nimmt...
Wer eine Leiterplattenfertigung anfragen möchte, stellt sich früher oder später dieselbe Frage: Warum dauert ein Angebot so lange, und warum...
Die E100-SSD von Crucial basiert auf einem PCIe Gen4 Interface und QLC-Flashspeicher von Micron. Die Serie zielt auf Ein- und Umsteiger in die SSD-Welt ab. Wir haben uns das 1-TB-Modell im Test angesehen.
Mit der SSD-990-Familie stellt Samsung eine neue Serie von SSDs für Einsteiger vor. Wie sich die Kombination aus PCI Express Gen4 und QLC-Flashspeicher in der Praxis schlägt, klären wir am 1-TB-Modell.