Angeblich hat das neue Analyseprogramm Klockwork K7 655 Fehler sowie 71 potentielle Sicherheitslücken gefunden, als es den Quellcode von Firefox durchsucht hat. Bisher wurde zur Analyse des Quelltextes das Tool Coverity benutzt. Da die Veröffentlichung des neuen Tools von einem Mitarbeiter von Klockwork stammte, wollten sie wahrscheinlich aufzeigen, dass sie besser als die Konkurrenz arbeiten. Damit die 71 gefundenen Sicherheitslücken nicht ausgenutzt werden, wurde sie von Klockwork auch nicht veröffentlicht. Sowohl Fehler in der Speicherverwaltung, als auch in Datenquerverweisen und nicht initialisierten Variablen soll der Code haben.
Der Klockwork Mitarbeiter Adam Harrsion stellte die Ergebnisse sofort den Entwicklern von Firefox zur Verfügung, wohl in der Hoffnung, dass diese zur Quelltextanalyse auf die neue Software von Klockwork umsteigen.
Casual-Onlinespiele wie Bingo oder Kartenspiele wie Rummy sind längst fester Bestandteil des digitalen Alltags. Kein Download, keine Installation, einfach Browser...
Der Mobilfunkstandard der fünften Generation hat den deutschen Markt grundlegend verändert, da er sowohl die Geschwindigkeit als auch die Verbindungsqualität...
Balkon-Solarstromspeichersysteme helfen Haushalten, Solarenergie während sonniger Stunden zu erfassen und sie zu nutzen, wenn Strom am dringendsten benötigt wird. Durch...
ASUS Republic of Gamers (ROG) feiert auf der Gamescom 2026 sein 20-jähriges Bestehen. Im Mittelpunkt des Messeauftritts stehen Jubiläumsprodukte der...
AVM hat eine weitere Labor-Version des kommenden FRITZ!OS 8.50 veröffentlicht. Das Beta-Update bringt zahlreiche neue Funktionen für FRITZ!Box, Smart Home...
Der TEG-S Desktop 10G Switch ist ein unmanaged Gerät mit 8 schnellen 10G-Ports. Wir haben uns den TEG-S708 in einem Kurztest zur Brust genommen, Messungen durchgeführt und berichten nun darüber.
Der IronKey Locker+ 50 G2 von Kingston ist ein USB-Flashspeicher mit 256 Bit starker AES-HW-Verschlüsselung im XTS-Modus. Wir haben das 64-GB-Modell im Praxistest genauer begutachtet.